Programm

Mai
8
So
JUNGE SOLISTEN – Landespreisträger Jugend Musiziert
Mai 8 um 17:00
JUNGE SOLISTEN - Landespreisträger Jugend Musiziert @ KKT Koenigliches Kurtheater Bad Wildbad | Bad Wildbad | Baden-Württemberg | Deutschland

Junge Solisten

Die Landespreisträger „Jugend Musiziert“ der Region Nordschwarzwald konzertieren im Königlichen Kurtheater Bad Wildbad.

Die Musikschulen der Region Nordschwarzwald sind sehr erfolgreich in dem Wettbewerb Jugend musiziert, der auf Regional- Landes und Bundeseben ausgetragen wird.

Den herausragenden Preisträgern des Landeswettbewerbs 2016 soll mit dem KöniglichenKurtheater ein besonders schönes Podium bereitet werden und dient gleichzeitig der Vorbereitung zum Bundeswettbewerb

Der Eintritt ist frei, die Spenden gehen zugunsten von ObenAuf – Verein zur Förderung der musischen Jugendbildung im Nordschwarzwald e. V.

Mai
11
Mi
Justus Frantz – Beethoven-Sonaten
Mai 11 um 19:30

Justus Frantz – Ein Leben für die Musik

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Justus Frantz – ein Name, den man mit großartigen Orchestern und absoluter Hingabe zur Musik assoziiert. Seit mehr als dreißig Jahren ist Justus Frantz ein international erfolgreicher Pianist und Dirigent. Um die klassische Musik hat er sich unzählige Male verdient gemacht: Immer wieder entdeckt und fördert er junge Musiktalente. Daher nehmen auf den Gastspielreisen der Philharmonie der Nationen Auditions (Vorpiele) in zahlreichen Ländern einen festen Platz in seinem Terminkalender ein – für junge Musiker weltweit eine hervorragende Chance auf den Beginn einer musikalischen Karriere. So lud er die Geigerin Midori, die Geiger Maxim Vengerov und Vadim Repin und den Pianisten Evgeny Kissin als blutjunge Talente zum Schleswig-Holstein Musik Festival ein und ebnete ihnen so den Weg zu einer großen Karriere. In St. Petersburg wählte er die noch unbekannte Anna Netrebko aus, in seiner Produktion von Figaros Hochzeit die Susanna zu singen. Er entdeckte den jungen Geiger und Komponisten Martin Panteleev und brachte seine Kompositionen erstmals auf die Bühne.

Ein junges Talent wird entdeckt

Seine außergewöhnliche Musikerkarriere begann im Jahre 1967, als Justus Frantz den internationalen Musikwettbewerb der ARD gewann. Bereits mit vier Jahren saß das junge Talent am Klavier, und schon früh erkannte Prof. Eliza Hansen seine große Begabung und förderte sie. Das Studium in den Meisterkursen von Prof. Wilhelm Kempff trug zu seiner hochqualifizierten Ausbildung bei. Als 23jähriger wurde Justus Frantz als einer der jüngsten Stipendiaten überhaupt in die Studienstiftung des Deutschen Volkes aufgenommen.

Herbert von Karajan und Leonard Bernstein – Wegbereiter seiner großen Musikkarriere –

Der Schritt in die internationale Spitzenklasse der Pianisten gelang Justus Frantz 1970 mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Herbert von Karajan. Fünf Jahre später feierte er sein USA-Debüt mit den New Yorker Philharmonikern unter Leonard Bernstein, mit dessen musikalischen Idealen er sich bis heute verbunden fühlt. Bernsteins Traum von einem internationalen, jungen und vor allem professionellen Orchester inspirierte Justus Frantz 1995 zur Gründung der Philharmonie der Nationen, ein Orchester, dass er inzwischen in die Reihe der besten Klangkörper der Welt geführt hat.

Mai
15
So
Revue Orchester 1920
Mai 15 um 15:00

Das REVUE ORCHESTER 1920 hat die „Wilden Zwanziger“ im Gepäck

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Tauchen Sie ein in die Welt der Goldenen 20er Jahre, des Amüsements, des
schillernden Nachtlebens,der wilden und schrillen Träume und der Rezession.
Vorhang auf für einen Abend der Sonderklasse, einer Reise in die Vergangenheit.
Das REVUE ORCHESTER 1920 lässt sein Publikum, für ein paar bezaubernde Stunden alle Sorgen vergessen.
Eine Show quer durch die Musik der großen Metropolen dieser Welt.
Heißer Swing aus New York, Chanson aus Paris oder der frech – frivole
Gassenhauer aus Berlin, gesungen von Lisa Helfer und Martin Herrmann.
Dazu Stepptanz,ganz in der Tradition Berliner Revue-Theater der 20er Jahre.

Das REVUE ORCHESTER 1920 lässt sie die Zeit vergessen und zaubert ihnen ein Lächeln auf’s Gesicht.

Aus den Kritiken:..total begeistert, tolles Konzert, ..hätte noch stundenlang zuhören können,..hervorragende Musiker.

Website: www.revueorchester1920.de

Mai
22
So
Fola Dada Band – feinster Soul-Jazz-Blues
Mai 22 um 19:00

DADA ist zurück

fola4

Mit ihrem zweiten Album zeigt sich Fola Dada erwachsener, tiefer, reifer und seelenvoller.

Sie singt über das Leben ohne es besser zu wissen. „Ich liebe das Leben, wenn es viel von mir abverlangt

höre ich nicht auf zu hoffen und wenn die Sonne scheint, dann geniesse ich den Moment in vollen Zügen“ sagt sie und meint es so.

„Bunter“ heisst das Album und so fühlt sich auch der Zuhörer, alles wird neu beleuchtet und sieht anders aus. Es gibt immer ein danach oder nebenher und genau diese Vielfalt lebt die Band. DADA sind Mathias Grosch an den Tasten, Daniel Schild an den Drums, Martin Simon am Bass, Daniel Stelter an der Gitarre und Fola Dada am Gesang. 

Deutscher Soul wie er einen nicht mehr los lässt.“

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Es wäre einfach von Vorne zu beginnen. Jetzt, findet das Wichtige in Fola Dadas Leben statt. Sie ist eine erfolgreiche Sängerin. Sie lehrt an mehreren Hochschulen und sie ist Chefin ihrer eigenen Gesangschule. Sie liebt den Jazz genauso wie sie den Afrobeat Nigerias, der Heimat ihres Vaters, liebt oder die alten Blues- und Soul-Schallplatten ihrer deutschen Mutter und das macht ihre Stärken aus: Vielseitigkeit und Authentizität. Sie liebt auch ihre Heimatstadt Stuttgart und ist inzwischen weit über die Grenzen des Kessels eine angesehene Musikerin. Ob Soul, House, Pop, Reggae, deutsch oder englisch sie besitzt die Gabe in fast jeder Stilistik zu Hause zu sein. Sie auf der Bühne zu erleben ist wundervoll, ihre Kunst ist es, sich in die Menschen hinein zu singen.

 

Ihre Karriere begann als Stepp-Tänzerin. Fred Astaire und Co verzauberten die 7 jährige Fola und führten sie über den Stepptanz schon sehr früh zum Jazz. Viele Jahre später wurde aus der Tänzerin die Sängerin und eine Band folgte der nächsten, bis das Musikstudium in Mannheim sie fesselte. Die Bands wurden größer und berühmter und kurz nach dem Studium wurde sie Vocalcoach bei Europas erfolgreichster Castingshow. 6 Staffeln sollte diese Liaison dauern und sie zum einzig logischen Schluß bringen, eine eigene Schule zu eröffnen. Im Stimmwerk kann sie nun ihren Schülern mit viel Zeit, Herz und Nachhaltigkeit die Faszination des Singens auf ihre Weise näher bringen. In Stuttgart, Nürnberg und Freiburg bereichert Fola Dada die Musikhochschulen mit ihrem Knowhow und wird nicht müde neue Konzepte und individuelle Ideen in den Lehrplan einzubauen. Ob es um die eigene Musik oder die Ausbildung von Studenten, Profis, Castingshow-Kandidaten oder Hobbysängern geht, Fola Dada ist immer präsent und holt das Beste aus sich und ihrem Gegenüber heraus. Sie ist fasziniert von der menschlichen Stimme und die Arbeit mit und an diesem facettenreichen Instrument erfüllt ihr Leben.

Kostprobe: Fola Dada – On Your Own

Kostprobe: Fola Dada – Teaser 1

Website: www.dada-die-band.de

Mai
25
Mi
Astrid North & Band
Mai 25 um 20:00

Astrid-North2
‚Die Leading Lady der hiesigen Soulszene‘ (Der Spiegel)!

1992 traf Astrid North auf Bela Brauckmann und Peter Hinderthuer und gründete mit ihnen die Band Cultured Pearls. Ihre Songs “Tic Toc” und “Sugar Honey” wurden zu Radio-Hits und eroberten auch die Verkaufscharts. Die Band machte sich live einen Namen und begeisterte über Jahre das Publikum im ganzen Land. Doch der Ruf nach eigenen Wegen und einem individuellen Sound, der ihre Persönlichkeit, ihre Träume und Gedanken reflektierte, führte Astrid 2004 zum Aufbruch zu ihrer ganz eigenen Suche.

Astrid nahm sich die Zeit zu experimentieren, sich selbst und ihre Stimme wieder zu spüren. Ein Durchatmen, ein Erwachen, ein (Wieder-) Entdecken ihrer Stärken – auch wenn dies bei den Aufnahmen bedeutete, eine Vollendung der Songs zuzulassen. Ihrem Solodebüt “North” folgt nun das zweite Album „Precious Ruby“, das 2016 in den Regalen stehen wird und sicherlich die Freunde des hochklassigen, eigenständigen Soul begeistern wird.

Mai
28
Sa
Nice Brazil – die Seele brasilianischer Musik
Mai 28 um 20:00

Die Interpretin und Komponistin Nice Brazil

stammt aus Sao Paulo und versteht es wie kaum eine andere, eingängige Songs des Bossa Nova, weltbekannte Jazz-und Latinstücke bis hin zur Samba und zur Musica Popular Brasileira ebenso leidenschaftlich wie virtuos zu interpretieren.Freilich:

Nice Brazil gehört zur neuen Garde der europäischen Vertreterinnen brasilianischer Musik.

Geboren und aufgewachsen in Brasilien, lebt sie seit Beginn der 1990er Jahre in Deutschland und wirkte erfolgreich an verschiedenen Projekten und Festivals mit. Gemeinsam mit Ihrer Band präsentiert sie leichtfüßig swingenden Kompositionen – auch eigene Kompositionen – mit einer ganz besonderen Note. Ihre überaus geschulte Stimme vermag dabei zwischen den Extremen hin und her zu tänzeln:Temperamentvoll oder leise, beinahe meditativ, an der Grenze zum Hauchen, zur Stille, aber dennoch in jeder Note präsent. Nice Brazil intoniert nichts anderes als die Seele brasilianischer Musik.

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…“Die Passion zur Musik…

begann für mich bereits in meiner Kindheit in Sao Paulo,meiner Heimatstadt. Mit der Musik von Radio und Musik-Festivals. Mit der Protestbewegung gegen die Militärdiktatur, mit der Rebellion und der Poesie präsent in Chico Buarque‘s, Geraldo Vandré‘s, Joao Bosco’s Kompositionen. Mit der MPB (brasilianische Popular Musik), und der Bossa Nova. Mit den großen Interpreten der brasilianischen-, der Jazz- und der Popmusik. Später durch die Erfahrungen in der Schauspielerei in Theater und Kinder Musicals wurde mein Wunsch verstärkt, diese kreative Arbeit mit meinem ganzen Sein auch durch den stimmlichen Ausdruck zu vertiefen. Ein großes Verlangen nach sehr unterschiedlichen Musikrichtungen erwuchs in mir und ist bis heute allgegenwärtig.Es ist für mich ein wahres Glück durch die Musik mich ausdrücken zu können und diese Liebe zur Musik nicht nur mit meinen Musikern sondern auch mit Dir, Fan der Musik, teilen zu dürfen….“

Presse:

„…mit einer ausgesprochen gut ausgebildeten Stimme, die selbst schwierigste Harmoniefolgen exzellent meistert. Ihre Leidenschaft für die brasilianische Musik, die sie mit sehr viel Gefühl und Ausdruck interpretiert, überträgt sich direkt auf die Zuhörer. „ (Mindener Tageblatt)

„…Wunderbar ! „ (Filó Machado)

„….NICE BRAZIL versteht es glänzend, auf der Klaviatur der großen Gefühle zu spielen. Ein warmes Timbre, ein zarter Schmelz und die Fähigkeit, sich tief musikalisch und inhaltlich einzufühlen, machten aus ihr ein vokales Gesamtkunstwerk. Nie wird sie laut. Ihre Leidenschaft für die brasilianische Musik, die sie mit sehr viel Gefühl und Ausdruck interpretiert, überträgt sich direkt auf die Zuhörer.“ (Ginsheim-Gustavsburger Zeitung) von Ulrich von Mengden

Kostprobe: Nice Brazil & João Luis Nogueira – O Cantador

Kostprobe: Nice Brazil & João Luis Nogueira – Deixa

Website: www.nice-brazil.com

Jun
4
Sa
Roland Härdtner: Swinging Mallets play Bach
Jun 4 um 20:00

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Swinging Mallets play Bach

LETZTES KONZERT von Roland Härdtner’s SWINGING MALLETS in 2016!

Aufgrund intensiver Vorbereitungen für ein neues Mallets-Projekt zusammen mit dem SWDKO in 2017, geben die Musiker des Swinging Mallets Quartett um Roland Härdtner kommenden Samstag ihr vorläufig letztes öffentliches Konzert im KKT Wildbad.

Gemeinsam mit Boris Ritter (p), Klaus Dusek (b) und Lars Binder (dr) spielt Roland Härdtner ein Programm aus über 20 Jahren Mallets-Konzerte. So werden neben den beliebten Bach-Bearbeitungen auch drei Sätze aus den Bolling-Suiten musiziert, mit denen Anfang der 1990er alles begann.

Wer sich diese musikalische Reise durch das umfangreiche Repertoire von Roland Härdtner  im neu renovierten Ambiente des Königlichen Kurtheaters Wildbad nicht entgehen lassen möchte, sollte diese vorläufig letzte Gelegenheit an diesem Samstag unbedingt nutzen!

– ein musikalisches Spiel mit den Sti(e)len! Für Roland Härdtner bedeutet dieses Spiel eine besondere Herausforderung, nämlich Werke von J. S. Bach – mit Malletstielen gespielt – in unterschiedlichen Musikstilen zu arrangieren.

Die Idee, Bach in unkonventioneller Weise zu interpretieren, ist zwar nicht neu, doch wollte man sich nicht auf eine bestimmte Form beschränken. Vielmehr war es das erklärte Ziel, die Musik des “Vaters aller Komponisten” mit verschiedenen stilistischen Mitteln der heutigen Zeit zu spielen. Dabei sind natürlich die klanglichen Möglichkeiten dieser Instrumentalbesetzung, im Jazz-, Latin-, Rock-, Pop-, Funk- oder Fusion-Stil zu spielen, begrenzt. Dass dies dennoch sehr überzeugend gelang, zeigen schon vor Veröffentlichung der CD das große Interesse von Rundfunk und Presse und die vielen Reaktionen Kulturschaffender unterschiedlichster Couleur.

Reaktionen

Prof. Rolf Schweizer (Kirchenmusikdirektor): Nur wer sich vorurteilslos auf solch eine Interpretationsweise Bachscher Kompositionen einlässt, wird erleben, dass Bach zu den Komponisten gehört, die mit ihren Werken heute noch “neue Türen“ aufzustoßen vermögen.

Ernö Weil (Intendant): Diesmal also “Bach for Mallets”, und das Ganze sehr “fraiche” (respektive frisch) und keineswegs frech (respektive respektlos). Denn was da so locker, quasi improvisierend von der CD kommt, basiert auf genauer Kenntnis und Studium des Originals, hohem technischen Können, Musikalität und einem “feeling” für den Swing, der in dieser keineswegs “alten Musik” steckt. Das Ergebnis kann sich sehen und hören lassen!

Axel Klauschke (Jazzclub-Besitzer und Konzertveranstalter): Dass J. S. Bach der erste “Jazzer” der Musikgeschichte war, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Was die “Swinging Mallets” hier auf die Bühne bringen, ist also prinzipiell nicht neu, doch mehr als beeindruckend. Der Groove stimmt, die Arrangements überzeugen, das Trio ist ausgezeichnet besetzt. Und wie Roland Härdtner sein “play Bach” auf Marimba und Vibraphon spielt, ist sowieso eine Klasse für sich und muss live erlebt sein! Ein absolut begeistertes Publikum und Folge-Engagements (wie in meinem Club) werden die logische Konsequenz sein.

Gerhard Baral (Konzertveranstalter): Hohe musikalische Qualität, brillante Spielweise und große Ausdruckstärke sind die Markenzeichen von Roland Härdtners Musikbearbeitungen. Er führt bei seinen CD-Einspielungen und insbesondere bei seinen Konzerten die Tradition der großen internationalen Vibraphonisten weiter und setzt neue Maßstäbe.
Besetzung:

Roland Härdtner – Marimba, Vibraphon

Boris Ritter – Piano

Bundespreisträger “Jugend musiziert”
Preisträger “Jugend komponiert”
Ehem. Pianist des Bundesjazzorchesters
Ausgezeichnet mit dem “Outstanding Musicianship Award” des Berklee College of Music Boston, USA

Klaus Dusek – Bass

Bassist verschiedener Jazz-Formationen unter anderem beim “New Jazz Festival” in Moers
Erster Sieger bei “Jugend jazzt”
Int. Konzerttourneen und zahlreiche CD-Einspielungen
Seit 1984 Kontrabassist im Orchester Pforzheim

Lars Binder – Drums

Mehrfach 1. Preise bei “Jugend jazzt” und “Jugend musiziert” auf Landes und Bundesebene
Jazz- und Popularmusik-Studium an der Hartt School of Music Hartford, USA
Konzerte in ganz Europa, USA, sowie im Nahen Osten

Kostprobe: Swinging Mallets

Website: Swinging Mallets Play Bach

Jul
30
Sa
Etta Scollo & Susanne Paul
Jul 30 um 19:00

Was hat Derrida mit Tarantella zu tun?

©ettascollo.de

©ettascollo.de

In Ihrer Duo-Formation „Scollo con Cello“ schaffen es die Sängerin Etta Scollo und die Cellistin Susanne Paul nicht nur, den Philosophen mit dem italienischen Volkstanz zu verbinden, sondern auch funkelnden Witz mit tiefer Melancholie,poetische Nachdenklichkeit mit ausgelassener Spiel-Freude und schmelzende Liebessehnsucht mit absurder Alltagskomik.
Eine Reise durch Gefühls-und Klangwelten, vor allem aber eine Reise durch die Zeit ist dieser Abend – nachzuhören im gemeinsamen Album „Tempo al tempo“.„Als ich ein Kind war, wollte ich wissen, ob etwas passiert, wenn man nichts tut oder ganz still ist“, sagt Etta Scollo.

„Ob sich die Zeit sozusagen auch ohne mich bewegt. So haben ich mich manchmal ganz still in den großen grünen
Ledersessel meines Vaters gesetzt und den Geräuschen im Raum zugehört – um zu wissen, ob das Leben auch ohne mich lebt…“

Etta Scollo erzählt und singt von der Zeit, von sich selbst, von Glück und Unglück, spielt mit dem Publikum,
ihrer Stimme und verschiedenen Instrumenten, gibt Rätsel aufIn Susanne Pauls Händen wiederum verwandelt sich das Cello vom groovenden Jazz-Instrument zur Flamenco-Gitarre zum experimentellen Klang-Körper – und wird dann einfach umgedreht und zur Trommel umfunktioniert.

Die sizilianische Sängerin mit Wohnsitz Berlin und die in Südkalifornien aufgewachsene Cellistin haben ineinander jeweils den idealen musikalischen Komplizen und Gegenpart gefunden. Von den zwischen beiden Musikerinnen sprühenden Funken lebt dieser Abend.

Ob Stimme oder Cello: Gemeinsam ist Etta Scollo und Susanne Paul eine unverkennbare Leichtigkeit und ein Sinn
für das Skurrile, der „Scollo con Cello“ wie ein roter Faden durchzieht.

Kostprobe: Etta Scollo – I tuoi fiori

Kostprobe: Etta Scollo – Maculata Luna

Website: www.ettascollo.de

Aug
27
Sa
Dresdner Salondamen – Musik der 20er, 30er und 40er
Aug 27 um 19:00

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Nach einem Jahr Abstinenz gastieren sie wieder in Bad Wildbad!

5 bezaubernde Musikerinnen tauchen das KKT auch dieses Jahr in den Reigen  der goldenen 20er, 30er und 40er Jahre.

Die singenden und musizierenden Damen nehmen sie mit auf eine musikalische Zeitreise durch die Ufa-Filme des vergangenen Jahrhunderts.

Wann hat man schon mal eine Sängerin, die auch Geige spielt, eine Akkordeon spielende Pianistin, eine Background singende Violinistin, eine Saxophon spielende Klarinettistin und eine Dame, die sowohl das Cello als auch den Kontrabass bedient, gemeinsam auf der Bühne.

Die besondere Note der Interpretation durch die Dresdner Band ergibt sich aus dem ganz persönlichen Stil, eigens für sie geschriebenen Arrangements und dem vielseitigen Einsatz der Instrumente.

Nicht nur die Musik, der meist an der Dresdner Musikhochschule professionell ausgebildeten Damenband, ist ein Kunstgenuss der besonderen Art, auch die amüsante Mimik und die grandiose Optik sind famos. Stilvolle Hüte, zarte Spitzen, atemberaubende Kleider mit tiefen Dekolletés, speziell angefertigt von Dresdner Designerinnen, und eine stilvolle Bühnendekoration begeistern.

Vorgeschmack: Kann denn Liebe Sünde sein

www.salondamen.de

Sep
11
So
Südwestdeutsches Kammerorchester feat. Maria Rosendorfsky, Sopran
Sep 11 um 16:00

KÖNIGLICHE MUSIK

Maria Rosendorfsky, Sopran

Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim

Timo Handschuh, Leitung

Klassisches Highlight im September: Das Südwestdeutsche Kammerorchester gastiert im KKT!

Rosendorfsky MARIA ROSENDORFSKY, Sopran

Geboren in Wien, dort Studienabschluss mit Auszeichnung am Konservatorium, anschließend Meisterkurse und Auftritte u.a. an der Wiener Staatsoper, an der Volksoper und am Gärtnerplatztheater München. Festengagements am Theater Ulm und am Staatstheater Meiningen, u.a. in den Rollen der Zerlina (Don Giovanni), Musetta (La Boheme), Ännchen (Freischütz), Maria (West Side Story), Susanna (Hochzeit des Figaro) und Sophie (Rosenkavalier). Daneben rege Konzerttätigkeit, auch mit Neuer Musik und in Oratorien, u.a. in China, Japan, Ungarn, Albanien, Italien und den USA.

Photo-MarkusBechtle-Orchester-Print

Gegründet wurde das Südwestdeutsche Kammerorchester

im Jahr 1950 von dem Hindemith-Schüler Friedrich Tilegant. Rasch fand das Ensemble internationale Anerkennung: Man sprach vom „Tilegant-Sound“, der bei den Festspielen in Salzburg, Luzern und Leipzig und auf weltweiten Konzertreisen zu hören war. Maurice Andre, Dietrich Fischer-Dieskau, Frans Brüggen und Yehudi Menuhin waren nur einige der musikalischen Größen, mit denen das „Südwestdeutsche“ zusammenarbeitete. Nach der Tilegant-Ära wurde das Orchester vor allem durch Paul Angerer, Vladislav Czarnecki und zuletzt Sebastian Tewinkel (2002-2013) geprägt. Mit Beginn der Konzertsaison 2013/14 hat Timo Handschuh die Position des Künstlerischen Leiters übernommen, um zukünftig Klang, Stilistik und Programmatik des Ensembles zu prägen und weiterzuentwickeln.
Auf seinem Erfolgsweg hat das Südwestdeutsche Kammerorchester neben etlichen Rundfunkaufnahmen mehr als 250 Schallplatten und CDs eingespielt, von denen eine ganze Reihe mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurden. Zahlreiche Uraufführungen (Jean Françaix, Harald Genzmer, Enjott Schneider, Mike Svoboda) belegen seine Kompetenz auch für die zeitgenössische Musik.

Auch in jüngerer Zeit musizierte das Kammerorchester mit international bekannten Solisten wie Nigel Kennedy, Mischa Maisky, Cyprien Katsaris, Christian Tetzlaff oder Lars Vogt und war in ganz Europa (Festival Prager Frühling, Schleswig-Holstein-Musikfestival, Schwetzinger Festspiele, Festival Euro Mediterraneo Rom, OsterKlang Wien, Sala Verdi Mailand, Auditorio Nacional Madrid, Berliner Philharmonie), in den USA und in Japan zu Gast.

Südwestdeutsches Kammerorchester feat. Maria Rosendorfsky, Sopran
Sep 11 um 19:00

KÖNIGLICHE MUSIK

Maria Rosendorfsky, Sopran

Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim

Timo Handschuh, Leitung

Klassisches Highlight im September: Das Südwestdeutsche Kammerorchester gastiert im KKT!

Rosendorfsky MARIA ROSENDORFSKY, Sopran

Geboren in Wien, dort Studienabschluss mit Auszeichnung am Konservatorium, anschließend Meisterkurse und Auftritte u.a. an der Wiener Staatsoper, an der Volksoper und am Gärtnerplatztheater München. Festengagements am Theater Ulm und am Staatstheater Meiningen, u.a. in den Rollen der Zerlina (Don Giovanni), Musetta (La Boheme), Ännchen (Freischütz), Maria (West Side Story), Susanna (Hochzeit des Figaro) und Sophie (Rosenkavalier). Daneben rege Konzerttätigkeit, auch mit Neuer Musik und in Oratorien, u.a. in China, Japan, Ungarn, Albanien, Italien und den USA.

Photo-MarkusBechtle-Orchester-Print

Gegründet wurde das Südwestdeutsche Kammerorchester

im Jahr 1950 von dem Hindemith-Schüler Friedrich Tilegant. Rasch fand das Ensemble internationale Anerkennung: Man sprach vom „Tilegant-Sound“, der bei den Festspielen in Salzburg, Luzern und Leipzig und auf weltweiten Konzertreisen zu hören war. Maurice Andre, Dietrich Fischer-Dieskau, Frans Brüggen und Yehudi Menuhin waren nur einige der musikalischen Größen, mit denen das „Südwestdeutsche“ zusammenarbeitete. Nach der Tilegant-Ära wurde das Orchester vor allem durch Paul Angerer, Vladislav Czarnecki und zuletzt Sebastian Tewinkel (2002-2013) geprägt. Mit Beginn der Konzertsaison 2013/14 hat Timo Handschuh die Position des Künstlerischen Leiters übernommen, um zukünftig Klang, Stilistik und Programmatik des Ensembles zu prägen und weiterzuentwickeln.
Auf seinem Erfolgsweg hat das Südwestdeutsche Kammerorchester neben etlichen Rundfunkaufnahmen mehr als 250 Schallplatten und CDs eingespielt, von denen eine ganze Reihe mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurden. Zahlreiche Uraufführungen (Jean Françaix, Harald Genzmer, Enjott Schneider, Mike Svoboda) belegen seine Kompetenz auch für die zeitgenössische Musik.

Auch in jüngerer Zeit musizierte das Kammerorchester mit international bekannten Solisten wie Nigel Kennedy, Mischa Maisky, Cyprien Katsaris, Christian Tetzlaff oder Lars Vogt und war in ganz Europa (Festival Prager Frühling, Schleswig-Holstein-Musikfestival, Schwetzinger Festspiele, Festival Euro Mediterraneo Rom, OsterKlang Wien, Sala Verdi Mailand, Auditorio Nacional Madrid, Berliner Philharmonie), in den USA und in Japan zu Gast.