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Jörg Hegemann und Paul G. Ulrich, Boogie Woogie Duo

Wann:
11. September 2020 um 19:00 Europe/Berlin Zeitzone
2020-09-11T19:00:00+02:00
2020-09-11T19:15:00+02:00
Preis:
25 / 20 € + VVK-Gebühr, Abendkasse 30 / 25 €, Ermäßigung € 5.- für Schüler, Studenten, Mitglieder, Rollstuhlfahrer ohne Sitzplatzanspruch halber Preis der 1. Kategorie

Brillant, erstklassig und mit viel Leidenschaft:  Jörg Hegemann, grandioser Boogie-Woogie-Klaviateur  und Kontrabassist Paul G. Ulrich mit swingenden Rhythmen und perfekter musikalischer Technik.

Nach dem begeisterndem Soloauftritt von Jörg Hegemann im Kurtheater 2019, die Besucher waren begeistert, eines der besten Konzerte in unserem Theater jemals! Dieses mal im Duo mit dem langjährigen Kontrabassisten von Paul Kuhn, Paul G. Ulrich. Einstimmige Meinung der Besucher vom letzten Konzert. Jörg Hegemann MUSS wieder kommen. Er kommt und Sie werden sehen und staunen. Der Wohl beste Boogie-Woogie-Pianist unserer Zeit.

 

 

Jörg Hegemann aus Witten an der Ruhr, 1966 geboren, ist einer der bekanntesten deutschen Boogie Woogie Pianisten, die diesen Jazzpiano-Stil perfekt beherrschen und den Charme und die Kraft dieser Musik auch im neuen Jahrtausend lebendig erhalten. Jörg Hegemann nimmt seine Zuhörer mit ins Chicago der dreißiger Jahre und zeigt ihnen die musikalische Welt der Boogie Woogie Urväter Albert Ammons, Meade Lux Lewis und Pete Johnson. Nicht umsonst wurde er 2004 beim Internationalen Dixie- & Bluesfestival Sarospatak in Ungarn angekündigt als der „Schwarze“ unter den weißen Boogie-Pianisten.

Konzerte in vielen Ländern weltweit, ungezählte Veranstaltungen von Nord bis Süd und West bis Ost, Auftritte bei einigen der bedeutendsten Jazzfestivals wie z.B. Dixieland Festival Dresden (hier war Hegemann laut „Jazzpodium“ der Publikumsliebling), Jazzfrühling Kempten, Jazz Band Ball Wiesbaden mit Bill Ramsey, Swingin´ Brandenburg, Jazzralley Düsseldorf und vielen anderen stehen bereits zu Buche. Konzerte mit dem Klarinettisten von Louis Armstrong Joe Muranyi, den deutschen Boogie Meistern Axel Zwingenberger und Vince Weber und dem Österreicher Martin Pyrker belegen: Jörg Hegemann ist aus der deutschen traditional Jazz- und Boogie-Szene nicht mehr wegzudenken!

Just genannter Axel Zwingenberger war – wie bei vielen anderen Boogie-Verrückten – der Auslöser dafür, dass 1983 der damals 16-jährige Hegemann vom Boogie-Fieber gepackt wurde. Die ersten Gehversuche musste er allerdings noch auf der elterlichen Heimorgel unternehmen, bis der Wittener sich mit 20 sein erstes eigenes Klavier zusammengespart hatte. In den Folgejahren gründete Jörg Hegemann zusammen mit 3 ebenfalls Boogie-begeisterten Freunden die Formation „Chicago Four“, die es sogar ein Mal in die Rudi Carell Show schaffte.

 Als Solist entwickelte sich Hegemann in der Folgezeit enorm weiter, veröffentlichte seine erste Platte „Boogie Woogie Express“ (1995) und wurde immer häufiger alleine und auch mit Rhythmusgruppe im Trio für Auftritte in Jazzclubs und Festivals verpflichtet. 1999 erschien die zweite CD „Steam Driven Boogie“. Daneben hat Jörg Hegemann beim blue taste-Verlag ein Boogie Woogie Lehrbuch und eine Transkription von 4 Titeln seiner ersten CD herausgegeben.

Seit 2009 präsentiert Jörg Hegemann seine eigene Konzertreihe unter dem Titel „Jörg Hegemann präsentiert Meister des Boogie Woogie“. Im Wasserschloss „Haus Opherdicke“ in Holzwickede haut Hegemann regelmäßig mit deutschen und internationalen Top-Künstlern in die Tasten. Außerdem kuratiert er zweimal im Jahr den Boogie Woogie Congress in der Philharmonie in Essen, zu der regelmäßig die bekanntesten Künstler der Szene anreisen.

Im Oktober 2009 wurde Jörg Hegemann als erster „Pianist des Jahres“ mit dem neu geschaffenen deutschen Boogie Woogie Musikpreis „Pinetop“ ausgezeichnet.

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