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Das Wirtshaus im SPESSART/SCHWARZWALD

Wann:
4. August 2017 um 19:00 Europe/Berlin Zeitzone
2017-08-04T19:00:00+02:00
2017-08-04T19:15:00+02:00
Wo:
KKT Bad Wildbad
Kernerstraße 44
75323 Bad Wildbad
Deutschland
Preis:
20€/15€ + VVK

DAS WIRTSHAUS IM SCHWARZWALD
frei nach Wilhelm Hauff

In einzigartiger Kulisse, dem könglichen Kurtheater in Bad Wildbad, trifft eine über die Grenzen hinaus bekannte Spielstätte auf einen ganz besonders bekannten Vertreter der schwäbischen Dichterschule: Wilhelm Hauff. Das Regionentheater aus dem schwarzen Wald spielt die 1826 verfasste Räubergeschichte und verlegt den Spielort direkt in den Nordschwarzwald.

INHALT

So lustig, wie sich das manch einer vorstellen mag, mit dem „in die Welt hinausziehen“,  ist es gar nicht im großen schwarzen Wald. Zwischen dunklen Tannen und schaurigen Geschichten verirrt sich Felix, ein Goldschmied, in ein einsam gelegenes, von Räubersagen umwobenes Wirtshaus, dass durch eine zwielichtig Wirtin und Ihrer Tochter betrieben und von zwei Gästen, einem Fuhrmann und einem Studenten, beherbergt wird.

Die schaurige und kaum zu ertragende Stimmung wird durch das Erzählen von Geschichten erleichtert. Als plötzliche die reiche Gräfin Lieselotte mit ihrem Tross in der schäbigen Spelunke Schutz sucht, wird aus den gefürchteten Sagen Wirklichkeit und der Räuberhauptmann kidnappt die Vermögende, um Lösegeld von ihrem Ehemann zu erpressen. Eine uneigennützige List von Felix verleiht der Geschichte die nötige Dramatik damit es nun hoch hergehen kann, im Dickicht von Angst, Macht, Geld und Liebe.

Es spielen: Norma Anthes, Marianne Lindt, Max Dannecker, Flo Klausmann, David Köhne, Markus Schlüter // Regie: Andreas Jendrusch // Kostüm- und Bühnenbild: Andreas Hartmann // Dramaturgie: Roland Schweizer // Licht und Technik: Max Schweizer

Pressestimmen

….So entstand ein herrlicher Klamauk, bei dem die Darsteller unübertrefflich waren. Flüssiger Text, Schlagfertigkeit, Gestik, Mimik, dazu Stolpern und Stürze und das Miteinbeziehen der Zuschauer brachten jede Menge Schwung und Kurzweil in das Stück, durch das sich wie ein roter Faden die originale Handlung von Wilhelm Hauff zog. (Schwarzwälder Bote, 07.08.2016)

…Der tosende Applaus mit lauten Rufen der Begeisterung war nach der zweistündigen Spielzeit noch lange rund um den Salinensee zu vernehmen. (Schwarzwälder Bote, 07.08.2016)

…Mit dem Wirtshaus am Salinensee, einer modernisierten und auf den Spielort im Schwarzwald zugeschnittenen Version des Literaturklassikers traf das Regionentheater genau den Geschmack des Publikums. Mit fließenden Übergängen wechselten sich düstere Schauergeschichten und heitere Komik immer wieder ab.(Südkurier, 07.08.2016)

…Aber nicht nur die Schauspieler allein trugen zur schaurig schönen Atmosphäre bei. Die untergehende Sonne, die zwischen den Bäumen hervorschien und die Tontechnik, die perfekt mit den Geräuschen des umliegenden Waldes verschmolz und eine zum richtigen Zeitpunkt eingesetzte Nebelmaschine sorgten für die passende Stimmung. (Südkurier, 07.08.2016)

…Ausverkauftes Haus zur Premiere. Applaus auch auf offener Szene. Dazu ein Sommerabend, der schöner nicht hätte sein können. Und ein Publikum, das aus dem Lachen nicht herauskam. (Schwarzwälder Bote, 25.07.2016)

 

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