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Annette Kruhl – Tausche Ex gegen Sex, Lese-Show

 

ANNETTE KRUHL: „TAUSCHE EX GEGEN SEX“ – LESE-SHOW

 

Als Kabarettistin und Chansonsängerin ist Annette Kruhl seit zwanzig Jahren ein fester Bestandteil der Kabarett- und Comedy-Szene. Jahrelang war sie außerdem Autorin für verschiedene TV-Comedy-Formate von SAT1.

Ihr Roman „Tausche Ex gegen Sex“ ist eine satirische Bestandsaufnahme unserer Alles-ist-möglich-Gesellschaft, in der Verbindlichkeit out und Liebe zum Konsumartikel verkommen ist. Protagonistin Marlene hat das, wovon viele Frauen träumen: Einen gut verdienenden Ehemann, einen tollen Job als Musikproduzentin, eine Eigentumswohnung in Berlin, zwei hübsche Kinder und Grillabende mit den gebildeten Nachbarn. Trotzdem landet sie auf einer Filmpremiere mit dem charmanten Jungschauspieler Gabriel im Bett. Der erste Seitensprung ihres Lebens – und der beste Sex seit Jahren! Marlene tut das Unvorstellbare: Sie packt ihre Koffer, bricht aus ihrem bisherigen Leben aus und begibt sich auf eine wahre Abenteuerreise.

Annette Kruhl würzt ihre Lesung mit Highlights aus ihren Musikkabarett-Programmen und bietet ihrem Publikum damit eine höchst vielseitige und unterhaltsame Buchpräsentation.

 

„Mit ihrem Debüt-Roman ist Kabarettistin Annette Kruhl ein satirisch-frecher Spaß gelungen, mit Witz und Biss geschrieben!“ (Hörzu)

 

www.annettekruhl.de

 

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Cello Royal mit dem Südwestdeutschen Kammerorchester

Cello Royal im Königlichen Kurtheater

Mikael Samsonov, Violoncello Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim

Timo Handschuh, Leitung Musik von H. Purcell, A. Vivaldi, T. Albinoni, C. P .E. Bach und G. F. Händel

Cello Royal – im königlichen Kurtheater Mit erlesener Musik voller Leidenschaft und Emotion setzen wir unsere kleine Konzertreihe im königlichen Kurtheater Bad Wildbad fort. Im Rampenlicht steht in diesem Jahr das Violoncello, dessen edler und variabler Klang sich unter anderem in Kompositionen von Carl Philipp Emanuel Bach und Antonio Vivaldi prachtvoll entfalten kann. Timo Handschuh und das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim begrüßen als Solist Mikael Samsonov, der mit der Intensität des musikalischen Ausdrucks und dem kraftvollen Strich seines Bogens zu überzeugen vermag. Mikael Samsonov, Violoncello Der in Minsk geborene Cellist studierte zunächst an der Londoner Guildhall School of Music & Drama und schloss sein Studium bei Natalia Gutman an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart mit Auszeichnung ab. Er errang Preise bei zahlreichen internationalen Wettbewerben und ist als Solist und Kammermusiker zu Gast in den bedeutenden Konzertsälen Europas, Russlands und in den USA. Mit namhaften Orchestern wie den „Virtuosi di Praga“, dem Moskauer Radio-Sinfonie-Orchester, dem Weißrussischen Sinfonieund Kammerorchester und dem Nizhnij Nowgorod Sinfonie Orchester tritt er auch bei Festivals, wie den „Schwetzinger Festspielen“, dem “Oleg Kagan Musikfest Kreuth“ oder dem „Hambacher Musikfest“ auf. 
Leitung: Timo Handschuh

Mit Werken von Antonio Vivaldi, Carl Philipp Emanuel Bach, Georg Friedrich Händel

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Tanzmusik aus dem kaiserlichen Wien, Concilium Musicum Wien

Das Concilium musicum Wien unter Leitung des bekannten Wiener Musikers Christoph Angerer, Sohn des langjährigen Chefdirigenten des Südwestdeutschen Kammerorchesters (SWDKO) Pforzheim musiziert unter dem Titel „Tanzmusik aus dem kaiserlichen Wien“ einen kleinen Querschnitt jener Musik, die die Musikwelt schon immer begeistert. Die vier Wiener Klassiker Haydn, Mozart, Schubert und Beethoven werden fortgesetzt vom 4 Wiener Klassiker Joseph Lanner und dem 6. Wiener Klassiker Johann Strauss/Vater und seinen Söhnen. Der kaiserliche Hof und auch die Wiener waren tanzsüchtig und so wird das Concilium musicum Wien in die Welt der Tanzmusik eintauchen und das Publikum mit den Klängen der Contretänze, Walzer und Polkas verzaubern und in eine andere Welt führen.

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Floischkäs & Champagner, Kächeles

Floischkäs & Champagner
Noch nie brachte ein Programmtitel die Charaktere von Käthe und Karl-Eugen treffender zum Ausdruck als dieser: Floischkäs & Champagner! Ja das sind sie – die Kächeles, die eigentlich nicht miteinander aber auf gar keinen Fall ohne einander können! Hier trifft der unbändige, feminine Drang nach Umtriebigkeit ungebremst auf das elementare Wunschdenken nach schlaffer Bauchlage
auf dem heimischen Sofa. Der Reiz neuer, schöner Dinge kollidiert dabei frontal mit einem auf ungetrübte Gemütlichkeit ausgerichteten „Käthe, mir duats des“.
Karl-Eugen hat dem überschäumenden Temperament seiner Gattin nur zwei Dinge entgegenzusetzen: Sein unglaublich dickes Fell und seine pfiffige Schlagfertigkeit. Nur so scheint es überhaupt möglich zu sein, Käthes fulminantem Streben nach Aufstieg in die „Champagner-Elite“ Einhalt zu gebieten und den Familienhaushalt in schwäbisch-solider Balance zu halten. Dabei ist die männliche Lebenseinstellung getragen durch die unerschütterliche Überzeugung, dass ein „Floischkäs“ und ein Weizenbier für den Schwaben mindestens genauso gesund sind, wie Grünkernbratlinge, fettfreier Magerquark und ungesüßter Früchtetee.
Im 12. Bühnenprogramm zelebrieren die Kächeles den zwischenehelichen Wahnsinn einer schwäbischen Ehe und zünden dabei ein Feuerwerk umwerfender Gags mit brillanter Situationskomik. Wahrlich ein Pflichtprogramm für alle Freunde der schwäbischen Comedy

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Edgar Wallace „Die Tür mit den sieben Schlössern“

Einer der weltweit erfolgreichsten Kriminalschriftsteller ist der 1875 in London geborene Richard Horatio Edgar Wallace. Verfilmungen seiner Romane lösten in den 60er und 70er Jahren einen wah- ren Edgar Wallace-Boom in Deutschland aus. Unvergessen die Verfilmungen von DER HEXER oder DER ZINKER, die für volle Kinosäle sorgten. Im Hinblick auf den 2015 anstehenden 140. Geburtstag des Meisters britisch-humorvoller Spannungsliteratur lesen und spielen Roland Kalweit und Danny Richter den Roman „Die Tür mit den sieben Schlössern“. Ein spannend-absurder Abend wartet auf die Zuschauer, für dessen Gelingen es sicher noch einige spontane Mitspieler braucht.

Roland Kalweit, 1962 in Herne in Westfalen geboren, entdeckte schon als Kind die Bühne. Mit sechs Jahren führte er den staunenden Nachbarskindern Zaubertricks vor (gegen 50 Pfennig Eintritt), mit vierzehn spielte er seine erste Rolle im Schultheater, den Bluntschli in Shaws „Helden“. Wenig später moderierte er den ersten Schulball – sehr zur Erheiterung der Anwesenden – und agierte mit sech- zehn zum ersten Mal auf einer freien Theaterbühne. Er nahm Schauspiel- und Gesangsunterricht in Bochum und arbeitet seitdem freiberuflich als Regisseur, Schauspieler, Musiker, Moderator und Sprecher mit Engagements in ganz Europa. 2000 entdeckte er seine Liebe für Krimilesungen – dabei liest er nicht nur, sondern spielt jeden Charakter, gibt ihnen eine eigene Farbe und bannt die Zuhörer so auf einzigartige Weise. Zur Zeit produziert er sein erstes Hörbuch mit den Geschichten von Edgar Allan Poe.

Danny Richter, 1973 in Leipzig geboren, ist in der DDR aufgewachsen und lebte dort in Leipzig und Bad Sulza (Thüringen). Von dort aus, besuchte er die Spezialklasse für Musikerziehung an der Lan- desschule Pforta. Zwei Jahre nach dem Umzug der Familie nach Westdeutschland hat er das Abitur abgebrochen und gejobbt, damit er sich auf seine künstlerische Arbeit konzentrieren konnte. Neben- her nahm er weiter Schauspielunterricht und schrieb unter anderem als Gastautor für RTL Samstag Nacht, Die Harald Schmidt Show und befreundete Kabarettisten die Gags. Seine Arbeit führte ihn nach Portugal, Italien, die Niederlande und Australien. Neben verschiedenen Fernsehauftritten und Gastrollen (Relative Strangers mit Oscar Gewinnerin Brenda Fricker), spielte er in seinem bisher

einzigen Kinofilm „Das Experiment“ von Oliver Hirschbiegel, u.a. neben Moritz Bleibtreu.

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Die Rühmann-Revue, Salonorchester Weimar

Die Rühmann-Revue

Boris Raderschatt und das salonorchesterweimar interpretieren die berühmtesten Schlager von Heinz Rühmann.

Am 7. März 2002 wäre Heinz Rühmann, der große Sympathieträger des deutschen Films, 100 Jahre alt geworden. Wie niemand sonst verkörperte er den kleinen, gewitzten Mann, den warmherzigen Clown und Charmeur. Und er sang. Er sang »Ein Freund, ein guter Freund« in »Die Drei von der Tankstelle« (1930), »La Le Lu«, das Schlaflied im Film »Wenn der Vater mit dem Sohne« (1955) und den »Amazonas Mambo« in »Charleys Tante« (1956).

Das salonorchesterweimar hat die Lieder, die größtenteils nur als Klavierauszüge vorlagen, für die eigene Besetzung bearbeitet. Herausgekommen sind grazile, durchsichtige Arrangements, die kammermusikalische Feinheiten zu Gehör bringen. Und wer singt? Wie kein anderer hat sich Boris Raderschatt, der Sänger und Conférencier des Salonorchesters, in Rühmanns Filmwelt eingelebt, und ihn auf neue, überraschende Weise für die Konzertbühne entdeckt.

Am 18. Oktober 2003 wurde das salonorchesterweimar für die Rühmann-Revue mit dem Kleinkunstpreis der Stadt Ravensburg, dem »Ravensburger Kupferle« ausgezeichnet.

 

 

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HörBänd A Capella: Drünter und Druber

Drünter & Druber

Bei HörBänd ist das Programm Programm. Die fünf Vokalapostel aus Hannover wortwitzen nicht nur schlecht, sie singen auch gerne. Ganz ohne Instrumente stimmen sie mal heiter, mal nachdenklich und ersetzen oral Bigband, Orchester oder Kapelle. A-cappella eben. Wobei sich nicht nur Kenner der Szene auf ein besonderes Konzerterlebnis freuen dürfen. Genreübergreifend verbinden sie Tradition mit Innovation und Spontanität mit Professionalität.

Bei Laura, Sven, Josh, Silas und Ohlsen geht es somit auf und neben der Bühne drünter und druber.

Erfräulich anders

Seit Beginn des Jahres 2014 treten die Musiker Karolina Eurich, Sven-Arne Zinnke, Joshua Bredemeier, Silas Bredemeier und Jan Thomas Pruscha mit ihren eigenen Liedern und Arrangements deutschlandweit auf und konnten in ihrem Debut-Jahr schon erste große Erfolge vorweisen. Neben dem Gewinn des ACAPIDEO Wettbewerbs der Internationalen A-cappella-Woche Hannover und dem Gewinn des Wettbewerbs der acapellica Hamburg wurde HörBänd mit dem 1. Preis in der Kategorie „Beste A-Cappella Gruppe“, sowie dem dem 2. Preis in der Kategorie „Bester Pop-Act“ beim 32. Deutschen Rock&Pop Preis ausgezeichnet.
Aus den Wurzeln eines Männer-Ensembles wurde das Quintett im ausverkauften Stadttheater Minden unter dem Motto „VOiCE wird weiblich“ zur wahrscheinlich weiblichsten Boygroup der Welt. Seit Januar 2015 ist Laura Saleh fester Bestandteil des Ensembles, und übernimmt den weiblichen Part der Bänd.
Musikalisch verbindet HörBänd in bewährter Manier Altes mit Neuem, Gewöhnliches mit Unvorstellbarem und Professionalität mit Spontanität. Dabei wird das Publikum auf eine Reise durch märchenhafte Welten, Probleme des Alltages oder einfach nur in klangliche Sphären entführt und wurde bisher immer wieder unverletzt in den verschiedenen Spielstätten abgesetzt.

Website: www.hoerbaend.de

Kostprobe: Videos

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Die Palastperlen – Goldstücke der Salonmusik

 

 

„Goldstücke der Salonmusik“
Frisch aufpoliert und auf Hochglanz gebracht präsentieren Die Palastperlen die schönsten Preziosen aus dem klingenden Schmuckkästchen der 20er und 30er Jahre. Charleston, Bubikopf und Art Dèco – begleitet von der Salonmusik waren Kultur, Design und Industrie im Aufbruch. Ein besonderer Abend mit handverlesenen Stücken aus dem Repertoire des Salonorchesters nimmt Sie mit auf eine aufregende Zeitreise. Genießen Sie die Erzählungen aus einer Zeit als die Jugend in den Tanzcafes feierte.

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Mond.Line – sinnlicher deutscher Acoustic-Pop

Gibt es eine Mehrzahl von Himmel? Sind sie vom Mond aus sichtbar?

Die musikalische Antwort lautet Mond.line !

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Der Sound des neuen deutschen Akustik-Duos berührt mit sinnlichen Songs,

starken Gitarrenrhythmen und eindrucksvollem Gesang.

Petra Straue (voc) und Zane Charron (git/voc) präsentieren ihre

zeitgenössischen deutschen Lieder aus eigener Feder fesselnd und

unterhaltsam, melancholisch und mysteriös, spritzig und erfrischend – aber

immer mit dem Ohrwurm-Effekt!

Mond.line – ein musikalisch-kosmischer Höhenflug!

 

Kostprobe: Das verminderte Herz

Website: mond.line