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Annette Kruhl – Tausche Ex gegen Sex, Lese-Show

Anette Kruhl – Tausche Ex gegen Sex

In ihren Lese-Shows zum Buch verbindet Annette Kruhl die Auszüge aus dem Roman mit thematisch passenden Highlights aus ihren Musikkabarett-Programmen und bietet ihrem Publikum damit eine Buchpräsentation der ganz besonderen Art.

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Südwestdeutsches Kammerorchester

Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim
Leitung: Timo Handschuh

Mit Werken von Antonio Vivaldi, Carl Philipp Emanuel Bach, Georg Friedrich Händel

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Tanzmusik aus dem kaiserlichen Wien, Concilium Musicum Wien

Das Concilium musicum Wien unter Leitung des bekannten Wiener Musikers Christoph Angerer, Sohn des langjährigen Chefdirigenten des Südwestdeutschen Kammerorchesters (SWDKO) Pforzheim musiziert unter dem Titel „Tanzmusik aus dem kaiserlichen Wien“ einen kleinen Querschnitt jener Musik, die die Musikwelt schon immer begeistert. Die vier Wiener Klassiker Haydn, Mozart, Schubert und Beethoven werden fortgesetzt vom 4 Wiener Klassiker Joseph Lanner und dem 6. Wiener Klassiker Johann Strauss/Vater und seinen Söhnen. Der kaiserliche Hof und auch die Wiener waren tanzsüchtig und so wird das Concilium musicum Wien in die Welt der Tanzmusik eintauchen und das Publikum mit den Klängen der Contretänze, Walzer und Polkas verzaubern und in eine andere Welt führen.

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Klänge des Lebens

Klänge des Lebens

Trio Konzert für Gesang, Viola und Klavier

 In diesem Konzert am Sonntag den 24.6.2018,

Nachmittags um 16 Uhr, im Kurtheater Bad Wildbad,

ist in nicht alltäglicher Besetzung mit

         der Sängerin Heidrun Maria Hahn,

         dem Bratschisten Martin Hahn,

         und am Flügel Wolfgang Heinz,

ausgewählte, selten gespielte Literatur dargeboten.

In Musik gefasste Poesie , beseelt und leidenschaftlich

von Komponisten wie Conradin Kreutzer,

Hermann Ritter, Joseph Marx, Jules Massenet, Johannes Brahms,

u.a., nehmen den Zuhörer mit auf eine Reise durch das Leben.

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Oktobass – acht Kontrabässe

„ Der Kontrabass ist das scheußlichste, plumpeste, uneleganteste Instrument, das je erfunden wurde. Ein Waldschrat von Instrument“ So sieht es der Kontrabassist in Patrick Süskinds Theaterstück „DER KONTRABASS“
Diese Behauptung möchten die Studenten der Kontrabass-Klasse der Musikhochschule Stuttgart unter der Leitung von Prof. Matthias Weber nach Kräften widerlegen.
Bei diesem Konzertabend wird der Kontrabass im Rampenlicht stehen. Werke aus mehreren Jahrhunderten sowohl für Solo-Kontrabass wie auch Kammermusik mit verschieden großen Besetzungen bis hin zur „Sinfonia Piccola“ von Berthold Hummel aus dem 20. Jahrhundert mit acht Kontrabässen wird zu hören sein. Staunen Sie was das größte und tiefste Instrument zu bieten hat.

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Musical – Glanzlichter auf hoher See

Musical-Glanzlichter auf hoher See

 Mitreißende Musical-Comedy

Erleben Sie eine komödiantische Musical-Kreuzfahrt voller Überraschungen! Reisen Sie mit zwei Musical-Stars und ihrer Bordkapelle über die Ozeane zu traumhaften Zielen. Tauchen Sie ein in das bunte Treiben an Bord und entdecken dabei zahlreiche Musical-Schätze: lassen Sie sich verzaubern von faszinierenden Melodien aus Musicals wie My Fair Lady, Elisabeth, Mamma Mia, Die Schöne und das Biest, Wicked, Tarzan, u. v. m.

Ihre Musical-Crew: Monika Herzer und André Uelner (Gesang), Markus Herzer (Piano), Martin Förster (Saxophon/Klarinette). Leinen los, Volldampf voraus! Stechen Sie mit uns in See – live, hautnah und mit viel Witz!

Weitere Informationen: www.Musical-Glanzlichter.de

Pressestimmen zu „Musical-Glanzlichter auf hoher See“:

„…die Crew auf der Bühne hielt, was von ihr erwartet wurde. Eineinhalb Stunden lang überzeugte sie die mitgereisten „Passagiere“ musikalisch vollauf.“ (Rhein-Neckar-Zeitung)

 „…eine hervorragende komödiantische Musical-Kreuzfahrt voller Überraschungen…“ (Fränkische Nachrichten)

 „…Wellen der Begeisterung auf hoher See…“ (Badische Neueste Nachrichten)

Die Presse über Musical-Glanzlichter:

Hinreißende Stimmen! (Badische Neueste Nachrichten)

Standing Ovations! (Rhein-Neckar-Zeitung)

Ein Glücksgriff! (Rheinpfalz)

Glänzende Gala! (Heidenheimer Zeitung)

Romantische Atmosphäre! (Mannheimer Morgen)

Schmunzeln und Gänsehaut! (Heilbronner Stimme)

 

 

 

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Grenzgänger -zwei Pianisten -zwei Flügel

Klavierduo „Grenzgänger“

Die Pianisten Jens Schlichting und Rolf Schwoerer-Böhning präsentieren ein nicht alltägliches Konzertprogramm

Nicht nur die gemeinsame Schul- und Straßenmusikerzeit verbindet die beiden Pianisten, sie sind beide auch schon immer „Grenzgänger“ gewesen: als „klassische“ Klaviervirtuosen sind sie genauso versiert wie in modernen Stilen, im Jazz und der freien Improvisation.
Jens Schlichting studierte an der Musikhochschule Mannheim und absolvierte anschließend ein Aufbaustudium „Künstlerische Ausbildung Klavier“ bei Prof. Paul Dan. Neben seiner Ausbildung als klassischer Pianist studierte er „Jazz und Popularmusik“ in Trossingen. Er komponierte Schauspielmusiken für das Städtische Theater Heidelberg oder Hörspielmusiken für den mdr und veröffentlichte diverse CD‘s. Er konzertiert viel sowohl solistisch, als auch als Lied-Begleiter, und seine besondere Vorliebe gilt der Live-Improvisation zu Stummfilmen. Als gefragter Klavierpädagoge ist er viel unterwegs mit Klavierkurskonzepten für Erwachsene. Rolf Schwoerer-Böhning studierte an der Musikhochschule Freiburg und absolvierte ebenfalls ein „Künstlerisches Aufbaustudium“ an der Musikhochschule Frankfurt bei Prof. Kontarsky. Er ist Chorleiter, unterrichtet an den Musikschulen Staufen und Schliengen und ist Lehrer an der Jazz-& Rockschule Freiburg, wo er ebenfalls einen Jazz-Chor leitet. Er konzertiert sowohl als klassischer, als auch als Jazzpianist, komponiert Lieder und Kindermusicals, sowie eigene Klaviermusik (CD „Dancing on the Waves“).

25 Jahre hat es gedauert, bis die Wege der beiden Pianisten sich wieder kreuzten, aber das Ergebnis kann sich hören lassen: sie konzertierten das letzte mal gemeinsam im Jahr 1992 im Weinheimer Schlosshof im Rahmen des Kultursommers. Damals spielten sie vierhändig auf ihrem Straßenklavier und waren Musikstudenten. Schlichting blieb in der Region Heidelberg und ist seitdem aktiv als Künstler, Pädagoge und als Konzertveranstalter; Schwoerer-Böhning ging im Rahmen seines Studiums nach Freiburg und lebt und arbeitet im Raum Freiburg ebenfalls als Klavierpädagoge, Pianist und Komponist.

Auf dem Programm stehen ausgewählte Originalwerke sowie Bearbeitungen für zwei Klaviere: Sätze aus der„Nussknacker-Suite“ von Peter Tschaikowski, der„Carmen-Suite“ von Georges Bizet und den „Ungarischen Tänzen“ von Johannes Brahms. Aber auch Werke von Sergej Rachmaninow in der selten zu hörenden Original-Besetzung für zwei Klaviere. Dazu kommen eigene Kompositionen, und in Form von spontanen Improvisationen – unter Einbezug von Impulsen aus dem Publikum – soll die eigene Spontanität und Kreativität der Künstler nicht zu kurz kommen.

Eine sowohl für die Künstler als auch für die Zuhörer spannende „Grenzerfahrung“und ein Muss für alle Liebhaber der Klaviermusik!

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Buster Keaton in „Der General“, Stummfilm mit Klavierbegleitung

„Kino trifft Theater“

Toller Tag, toller Film 2018 feiert die Enztalbahn das 150-jährige Jubiläum ihres Bestehens. Den „Tag der Eisenbahn“ am 10. Juni hat das Königliche Kurtheater in Bad Wildbad in Zusammenarbeit mit dem KiWi Kino Bad Wildbad zum Anlass genommen, einen dazu passenden Film zu zeigen. Bei „Theater trifft Kino“ im Ambiente des ehemaligen Vaudeville Theaters kommt die Filmkömödie aus dem Jahr 1926 „The General“ (Der General) von und mit Buster Keaton exzellent zur Geltung. Ganz originalgetreu wird der Film von Klaviermusik begleitet – hier am Flügel der überregional bekannte Pianist Jens Schlichting. Bei dem Film handelt es sich um die bedeutendste Komödie der Filmgeschichte und die teuerste der Stummfilmzeit. Es ist einer der wenigen noch erhalten gebliebenen Filme von Buster Keaton. Der Film zeigt, leicht abgewandelt, eine historische Begebenheit aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg (Nordstaaten gegen Südstaaten). Am 12. April 1882 gelang es James Andrews mit einer Unionstruppe (Nordstaaten) in Zivil, auf der Nord-Süd- Bahnstrecke, die Lokomotive, „The General“, eines fahrenden Zuges zu kapern und somit eine wichtige Strecke in den Südstaaten lahmzulegen. Dieses Ereignis verfilmte Keaton. Deshalb wurde der größte Teil des Films mit fahrenden Kameras gedreht, eine Besonderheit. Slapstickartige Stürze Keatons, lebensgefährliche Stunts, eine brennende Brücke bricht unter der Last einer echten Lokomotive zusammen, wie historisch belegt. Authenzität war Buster Keaton unter seiner Regie immer wichtig. Ein spannender Film mit viel Komik, ausgezeichnet gespielt – einfach ein Meisterwerk. Genau richtig im Königlichen Kurtheater!

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Floischkäs & Champagner, Kächeles

Floischkäs & Champagner
Noch nie brachte ein Programmtitel die Charaktere von Käthe und Karl-Eugen treffender zum Ausdruck als dieser: Floischkäs & Champagner! Ja das sind sie – die Kächeles, die eigentlich nicht miteinander aber auf gar keinen Fall ohne einander können! Hier trifft der unbändige, feminine Drang nach Umtriebigkeit ungebremst auf das elementare Wunschdenken nach schlaffer Bauchlage
auf dem heimischen Sofa. Der Reiz neuer, schöner Dinge kollidiert dabei frontal mit einem auf ungetrübte Gemütlichkeit ausgerichteten „Käthe, mir duats des“.
Karl-Eugen hat dem überschäumenden Temperament seiner Gattin nur zwei Dinge entgegenzusetzen: Sein unglaublich dickes Fell und seine pfiffige Schlagfertigkeit. Nur so scheint es überhaupt möglich zu sein, Käthes fulminantem Streben nach Aufstieg in die „Champagner-Elite“ Einhalt zu gebieten und den Familienhaushalt in schwäbisch-solider Balance zu halten. Dabei ist die männliche Lebenseinstellung getragen durch die unerschütterliche Überzeugung, dass ein „Floischkäs“ und ein Weizenbier für den Schwaben mindestens genauso gesund sind, wie Grünkernbratlinge, fettfreier Magerquark und ungesüßter Früchtetee.
Im 12. Bühnenprogramm zelebrieren die Kächeles den zwischenehelichen Wahnsinn einer schwäbischen Ehe und zünden dabei ein Feuerwerk umwerfender Gags mit brillanter Situationskomik. Wahrlich ein Pflichtprogramm für alle Freunde der schwäbischen Comedy

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Bonjour Kathrin, Hommage an Caterina Valente

Bonjour Kathrin – eine Hommage an Caterina Valente und Silvio Francesco

Woran denken Sie bei Caterina Valente? An „Ganz Paris träumt von der Liebe“, Wirtschaftswunder und die Fünfziger Jahre? Wenn Claudia Schill und ihr Bühnenpartner Klaus Renzel die Welterfolge der Caterina Valente auf die Bühne bringen, dann treffen Musik und Humor aufeinander. Die Epoche des Schwarzweiß-Fernsehens lebt in einer frischen, mitreißenden Retro-Show für alle Generationen wieder auf – live und in Farbe! Claudia Schill, Hauptdarstellerin auf unzähligen Musical- und Revuebühnen, ist mit ihrer wandlungsfähigen Stimme die Idealbesetzung für das breite Repertoire der Valente: Bossanova, Chanson, Jazz und Latin liegen ihr ebenso wie die bekannten Schlager. Und ihr Augenaufschlag harmoniert bestens mit dem Augenzwinkern Klaus Renzels – der bekannte Comedian und Musiker lässt nicht nur seine Gitarrensaiten erzittern, sondern auch das Zwerchfell der Zuschauer. Im Mittelpunkt des Programms stehen die Auftritte der Valente mit ihrem Bruder Silvio Francesco, jedoch ohne das Geschwisterduo zu kopieren. Die hochkarätigen Jazz-Musiker ihrer Band, Original-Arrangements mit zwei Gitarren, Humor, wechselnde Kostüme und Requisiten machen „Bonjour Kathrin“ zu einer Show mit eigenem, unverwechselbaren Charme. „Tipitipitipso“, „Malagueña“, „Wo meine Sonne scheint“…seit der Premiere auf dem ZDF-Traumschiff begeistert die vielseitige und liebevolle Hommage Presse und Publikum gleichermaßen. Standing Ovations, Zugaben, ausverkaufte Häuser. Hingehen und sich begeistern lassen!

Claudia Schill & Klaus Renzel – Gesang, Gitarren, Ukulele, Konzertina, Moderationen

Christoph Eisenburger – Piano, Gesang, Melodika